Hockeyclub Pustertal

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Restart Sommer 2020

Der Restart der Wölfe

Der HC Pustertal blickt – trotz, oder gerade wegen Corona - nach vorne. Es gibt Gründe genug positiv in die Zukunft zu schauen: das neue Stadion, die „Ehrenrunde“ im alten Stadion, der Hunger nach Live-Sport, eine attraktive Liga, Planungs-Sicherheit mit Meisterschaftsbeginn Anfang Oktober (Alps und ital. Meisterschaft)  und nicht zuletzt ein wohl guter, wenn nicht sogar starker Kader, der an den Start geht…

In den letzten Monaten haben die Verantwortlichen beim HC Pustertal hart gearbeitet, dem Corona-„Sturm“ getrotzt und den Rienzdampfer sicher durch die Wellen gelotst. In diesen Monaten gab und gibt es viel Arbeit: Kaderplanung, Sponsorengespräche, Budget-Ermittlung, Gedankenspiele rund um die Austragung der Liga, Zulassung von Zuschauern, Hygienemaßnahmen, Organisation des Trockentrainings und einiges mehr…

Die Aufbruchstimmung ist groß: dem Slogan „Sponsoring im Sport ist ein Bekenntnis zum Neustart“ folgend sind bereits viele Sponsoren-Zusagen an die Vertriebs-Abteilung im HCP gegangen. Hier hilft vor Allem der positive Blick in die Zukunft. Insgesamt plant man mit einem reduzierten Budget und setzt die wichtige Position „Zuschauer-Einnahmen“ in der Vorschau niedrig an.

Eines zeigt sich einmal mehr: der HC Pustertal kann durch die umsichtige und professionelle Arbeit auf verlässliche Partner, Fans und Mitarbeiter zählen – und nicht zuletzt tragen auch die Spieler selbst zum erfolgreichen Bestehen der Situation bei. Womit das „Kernthema“ für die Fans erreicht ist:

Kaderplanung

Die sportliche Leitung ist nach dem Abgang von Michael Pohl und dem Trainerwechsel von Kammerer zu Basile auf mehrere Schultern verteilt. Ein mehrköpfiges Team wird sich zukünftig darum kümmern. Interimistisch ziehen Ex-Wolf Patrick Bona und Präsident Robert Pohlin die Fäden, das gesamte Team wird zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt. Es gibt jede Menge zu tun: laufende Spielerverträge müssen angepasst werden (Stichwort Corona-Klauseln, Meisterschaftsabbruch, Zuschauerzulassungen…), Vertragsverlängerungen, mögliche Zugänge, Abgänge…im Grunde muss der gesamte Kader mit neuen Vertragswerken ausgestattet werden. Der HCP-Vorstand ist sich der heiklen Aufgabe bewusst: das Wohl des Vereines, die Verantwortung gegenüber Sponsoren und Fans sowie ein fairer Umgang mit Coaches und Spielern stehen dabei im Vordergrund und müssen in Einklang gebracht werden.

In den nächsten Wochen geht es dann Schlag auf Schlag mit den Kader Updates. Eines darf man aber jetzt schon verraten: der HC Pustertal will und wird auch in der Alps Hockey League 2020/21 eine starke Rolle spielen.


 

 

 

Die Liga

Die „Alps Hockey League“ besteht auch heuer wieder aus Vereinen aus Österreich (7), Slowenien (2) und Italien (7). Bestätigt haben ihre Teilnahme 16 Vereine, nicht mehr dabei sind die beiden „Nachzügler“ aus Zell (Eisbären) und Wien (Capitals Silver). Die Fragezeichen hinter Linz (Turbulenzen in der Führung) und Laibach (liebäugelten mit Ligawechsel) scheinen beseitigt. Die AHL sucht 2020/21 somit im 5. Jahr ihren 4. Titelträger.

Der Spielmodus und die Eckdaten

Die europäischen Ligen starten zumeist später als in den Vorjahren. Dies trifft auch in der „Alps Hockey League“ zu. Die Vereine und Liga-Leitung gewinnen so Zeit für mehr Planungssicherheit und Vorbereitung der Saison. Der Weltverband IIHF hat entsprechend reagiert und verschob die WM ebenfalls um 2 Wochen. Die Leitung der Liga hat bereits mehrere Szenarien ausgearbeitet und jeweils auch Notfallpläne erstellt. 

Arena Bruneck Pustertal

Nach der „Corona-Pause“ gehen die Arbeiten an der neuen Eissportanlage zügig voran. Zuletzt bestätigte Ing. Gustav Mischí, Direktor der Brunecker Stadtwerke, dass mit der Eröffnung im Sommer 2021 geplant wird. Noch im Herbst 2020 soll das Dach aufgesetzt werden, damit im Winter durchgearbeitet werden kann. Derweil geht der HCP zusammen mit Betreiber Patrick Kirchler (Rienzstadion GmbH) in die allerletzte Saison im alten Stadion. Nach mehr als 6 Jahrzehnten heißt es somit Abschied nehmen von der Kultstätte Rienzstadion. Soweit es die Bestimmungen zulassen, ist mit einer emotionalen „Ehrenrunde“ zu rechnen, ein eigenes Logo („Goodbye Rienzstadion 1958-2021“) begleitet den HCP durch die letzte Saison.