Hockeyclub Pustertal
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SG Cortina Hafro - HC Pustertal 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)

Souveräner HCP - knapper Sieg - Viertelfinalserie 2:0

Nach dem 1:0 zum Auftakt der Viertelfinalserie reisen die Wölfe zum ersten Mal nach Cortina: Ziel ist es, den zweiten Erfolg einzufahren und somit den Grundstein für eine erfolgreiche Serie zu legen. Trainer Mattila kann auf dasselbe Lineup wie in Spiel 1 zurückgreifen und damit wieder vier komplette Linien aufbieten. Die Hausherren müssen den für ein Spiel gesperrten Riccardo Lacedelli vorgeben.

Das Spiel wird von beiden Seiten vorsichtig angegangen, die ersten Minuten verlaufen ausgeglichen mit vereinzelten Schussversuchen. Nach fünf Minuten kann der HCP nach einer schmeichelhaften Strafe gegen Trecapelli in Überzahl antreten, vermag aber wenig Zählbares zu produzieren. Kurz darauf wird Cortina mit Barnabò gefährlich, die Wölfe reagieren aber prompt und sind nun spielbestimmend. Auch eine Unterzahlsituation (2 Minuten wegen too many men) wird souverän gemeistert. Positiv zu erwähnen: Wie im Playoffauftaktspiel entpuppt sich Traversa als der Antreiber, der die Marschrichtung vorgibt; die Wölfe kämpfen um jeden Zentimeter Eis und geben keinen Puck verloren. Großteils neutralisieren sich die Teams in diesem ersten Drittel aber, und so bleibt es bei null Großchancen und folgerichtig beim unveränderten 0:0.

Im zweiten Abschnitt kommen die Wölfe mit viel Schwung aus der Kabine und sind auch körperlich präsenter. Sie setzen nun die Hausherren gehörig unter Druck und kommen mit Traversa und mit Andergassen zu guten Einschussmöglichkeiten.

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HCP beendet eine Ära: Stefan Mair nicht mehr bestätigt

Die Ära Stefan Mair ist zu Ende. Nach zwei Halbfinaleinzügen, sowie Finale und dem Sieg im Italienpokal 2011 in den letzten 3 Jahren kann man diese durchaus als erfolgreich bezeichnen.

Der HC Pustertal hat seit 2008 hartnäckig am vereinbarten 3-Jahresplan festgehalten und hat in jedem Fall recht behalten. Stefan Mair, der zwischen 1995 und 1999 auch für den EV Bruneck auflief, war mit 3 Jahren somit der am längsten im Amt bleibende Trainer seit Gianfranco Da Rin (1978 - 1981).

Unter Mair's Führung konnten stets starke Importspieler in das Pustertal gelotst werden, viele junge Spieler reiften zu absoluten Leistungsträgern, oder machten ihre ersten Erfahrungen auf hohem Niveau. Besonders 2009/10 und 2010/11 wurde attraktives, offensives und kämpferisches Eishockey geboten.

Der HCP bedankt sich bei Stefan Mair für die höchst professionelle Arbeit und wünscht für den weiteren Verlauf seiner Trainerkarriere viel Glück!

Im Bild: das erfolgreiche Duo Stefan Mair mit seinem Assistenten Teppo Kivelä

Der Vorstand der „Wölfe" will nun die Besetzung des Trainerpostens prioritär angehen, wobei es bereits klare Vorstellungen gibt. In den Planungen nimmt der Co-Trainer der letzten beiden Jahre, Teppo Kivelä, eine zentrale Rolle ein. Auch die ersten Vertragsverlängerungen werden in den nächsten Tagen bekanntgegeben.