Hockeyclub Pustertal
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HC Pustertal - HK SZ Olimpija Ljubljana 1:3 (1:0, 0:0, 0:3)

Schmerzhafte Finalniederlage nach starkem Auftritt

Mehr Spannung geht nicht! Die heurige Saison der Wölfe übertrifft nicht nur die Erwartungen zu Saisonbeginn, sondern reizt auch die Spannung bis zum letzten Moment aus. Noch nie gab es so knappe Serien und Entscheidungsspiele im Rienzstadion in den letzten Spielen. Das Team um Kapitän Helfer ist körperlich und mental an die Grenzen gegangen und wird heute versuchen Geschichte zu schreiben. Im Lineup fehlen heute March, Laner und Erlacher. Laibach kommt mit zuletzt 2 Siegen im Gepäck und voller Selbstvertrauen ins Pustertal. Die Wölfe können mit der Gewissheit ins Spiel gehen, dass sie unter Mattila fast immer auf schwierige Situationen und Niederlagen im nächsten Spiel eine Antwort parat hatten.

Dieses Spiel verdient sich, entscheidendes, emotionales Spiel 7 genannt zu werden. Für die Wölfe, die mit Herzblut in die Partie starten, heißt es nach 1.18 Min. schon nach einem kleinlich gepfiffenen Foul von Elliscasis mit einem Mann weniger auf dem Eis zu stehen. Souverän räumt das Heimteam hinten auf und lässt Laibach zu keiner Chance kommen. Bald darauf muss Leitner für 4 Minuten für einen Check gegen Music in die Kühlbox. Mit viel Kampf und einem stabilen Furlong werden drei gute Szenen der Slowenen vereitelt. Der HCP spielt hart gegen den Mann und zieht bei keinem Check zurück. Kleine Scharmützel nehmen zu und in einem Powerplay gegen Mitte des Drittels fehlen die Geschwindigkeit und Genauigkeit in der Angriffszone und so schaut nur eine Schusschance von Corbett heraus. Einer guten Chance von Kranjc antworten die Wölfe mit dominanten Minuten und Chancen von L.de Lorenzo, Piroso, Traversa und zweimal Hofer.

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New Wolves Arena

Neues Stadion in Bruneck soll in drei Jahren stehen

Das altehrwürde Rienzstadion könnte nach 50 Jahren schon bald ausgedient haben. Wenn alles nach Plan läuft, dann bekommen Bruneck und der HC Pustertal in drei Jahren eine moderne Eissportanlage. In der Saison 2020/21 soll das neue Stadion bespielbar sein.

Die neue Eissportanlage wird in der verkehrsgünstigen Schulzone im Westen von Bruneck in unmittelbarer Nähe anderer Sportinfrastrukturen (Fußballplatz, Laufbahn, Kletterhalle) entstehen. Im Mai dieses Jahres wurde ein EU-weiter Planungswettbewerb abgeschlossen. Den Zuschlag für die Planung und das Vorprojekt erhielten die Architekten CeZ Calderan Zanovello aus Bozen. Die Projektkosten belaufen sich auf 15 Millionen Euro und werden durch die Provinz Bozen und die Stadtgemeinde Bruneck finanziert.

Der Neubau sieht eine moderne Mehrzweckanlage mit dem Fokus Eissport, bestehend aus zwei Eisflächen und 120 Parkplätzen in unmittelbarer Nähe, vor. Geplant sind 15 Umkleidekabinen inklusive Nebenbereiche (Fitnessbereich, Aufwärmhalle und Lagerflächen) für den Eis- bzw. Schulsport sowie Büroräumlichkeiten für die Vereinstätigkeit. Vorgesehen sind auch eine Gastronomie mit Stadionbar, mehrere Kioske, ein Premium-Bereich mit zentraler VIP-Lounge und einzelnen Logen für Sponsoren und Partner. Neben einem modern ausgestatteten Presse- und Medienbereich wird es auch einen Family-Bereich mit eigener Tribüne, ein Museum mit 500 Trikots, einen Fan- und Fachartikelshop sowie einen Schlittschuhverleih mit Umkleiden geben.

Im neuen Stadion sollen 3.200 Zuschauer (Sitz- und Stehplätze) Platz finden. Bei Spitzenspielen und Konzerten ist die Kapazität auf 4.000 Zuschauer erweiterbar. Der Neubau der Eissportanlage Bruneck wird dem gesamten Eissport im Pustertal einen enormen Anschub bzw. Aufschwung für die kommenden 20 Jahre geben.

Derzeit läuft die Planungsphase des Stadions. Mach mit und bringe deine Idee für die neue Wolves Arena hier ein!

 

Bilder © CeZ Calderan Zanovello Architekten