Hockeyclub Pustertal
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Wipptal Broncos - HC Pustertal 0:2 (0:0, 0:2, 0:0)

HCP gibt sich in Sterzing keine Blöße

Die Wölfe spielen in Sterzing und haben nun 4 Spiele lang Zeit die nötigen 2 Punkte zu holen, um die Pole-Position in der AHL-Tabelle, verbunden mit dem Draft-Pick-Recht im Viertelfinale, zu fixeren. Petri Mattila fehlen gleich 4 Stürmer (Erlacher, M. Virtala, Laner, Grossgasteiger), weshalb Maxi Leitner in den Sturm beordert wird und jeweils ein Center mit ihm und Piroso rotiert, um 4 Linien aufbieten zu können.

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DIE NÄCHSTEN BITTE: WILLEIT & BONA BLEIBEN

Weitere Vertragsverlängerungen kann der Vorstand der Fiat Professional Wölfe vermelden. Und zwar werden CHRISTIAN WILLEIT & PATRICK BONA die Schlittschuhe weiterhin im Pustertal knüpfen.

Auf ein neues Jahr mit Patrick Bona (im linken Bild) dürfen sich die Wölfe-Fans freuen. Der kleine Flügelflitzer wurde in den letzten Jahren zum immer kompletteren und im Pusterer Kader unverzichtbaren Stürmer. Der 31-jährige Bona geht in seine 11. Saison in Bruneck und lief nicht weniger als 434 Mal in schwarzgelb auf (141 Tore). Historischer Fakt: mit dem nächsten Treffer für die Wölfe wird Bona zum zweitbesten einheimischen Torjäger der Vereinsgeschichte, hinter Martin Crepaz (306) und vor Thomas Tinkhauser (141).

Die sportliche Leitung der Fiat Professional Wölfe ist sich sicher: Patrick Bona wird auch heuer seine Erfahrung, kämpferisches Element, engagierte Vorstellungen liefern und für den Pusterer Sturm ein wichtiger Eckpfeiler bleiben.

Der Verteidiger Christian Willeit (rechtes Bild) kann auf die stärkste Saison seiner noch jungen Karriere zurück blicken. Bereits 2010/11 konnte Willeit an der Seite von Matt Kelly solide Arbeit leisten, im letzten Jahr jedoch reifte der 25-jährige noch weiter und durfte sich das „A" an die Brust heften. 4 Tore und 20 Assists konnte sich der Linksschütze gutschreiben lassen, insgesamt lief Willeit in 7 Saisons HCP 319 Mal auf. Der körperlich wie eisläuscherisch gleichermaßen starke Christian Willeit gehört zum erweiterten Kreis der „Azzurri" und soll auch im nächsten Jahr wieder an die letzten Leistungen anknüpfen.

Der Wölfe-Kader nimmt nun mehr und mehr Gestalt an. Es wird weiterhin sehr darauf geachtet, die solide Basis an jungen und einheimischen Kräften zu fördern, einige junge Spieler sollen sogar Mehrjahresverträge erhalten.