Hockeyclub Pustertal
  NEXT MATCH  
  VS  
   23.08.2019  20:30 Tickets  
     
Last Match
1 : 3
 

Fan werden!

HCP on Facebook

HCP on Twitter

HCP on Instagram

PreSeason Trikots & Spieplan

HCP erstmals mit eigenen PreSeason Trikots

Den Trainings-Kiebitzen werden sie schon aufgefallen sein – die neuen PreSeason Trikots des HC Pustertal. Zum ersten Mal seit vielen Jahren tragen die Wölfe eigene PreSeason Trikots. 

Social Media Wall
 

2 neue in der Abwehr des HCP – auch March bleibt

Der HC Pustertal gibt in Sachen Kaderplanungen weiter Gas und fixierte in den letzten Tagen 2 Neuzugänge für die Abwehr.

FURLONG BLEIBT IN BRUNECK!

Während das Team Italien mit den Wölfe-Cracks Andergassen, Gander, Helfer, Traversa und Hofer in der Slowakei um den Verbleib in der A-Gruppe kämpft gehen beim HC Pustertal die Kaderplanungen unvermindert weiter. 

Zahlreiche Verträge schon fix – Trainerfrage geklärt

Der HC Pustertal und sein sportlicher Leiter Michael Pohl haben bereits während der laufenden Saison begonnen an einer guten Zukunft zu feilen. Nun mit Anfang Mai können die Wölfe den ersten wichtigen Vollzug melden.

Der Reihe nach:

Danke!

Der HC Pustertal möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen für die abgelaufene Saison bedanken. 2018/19 wurde zunächst als Übergangsjahr angegangen. Zu groß war der Kader-Umbruch im Sommer, um gewagte Prognosen oder gar hohe Ziele auszurufen. Im Laufe des Herbstes durften Fans und Verein herzerfrischendes Eishockey sehen, das die Tabellenspitze bedeutete. Der kämpferische Spielstil eroberte alle Herzen und zog sich positiv durch die gesamte Saison.

Die Begeisterung rund um das Wölfe-Team steigerte sich dann von Woche zu Woche und erreichte mit dem wohl hochklassigsten Halbfinals der AHL-Geschichte ungeahnte Höhen. Den ganzen April über schwappte eine Welle der Unterstützung durch das Pustertal, und weit über dessen Grenzen hinaus.

Schmerzhafte Finalniederlage nach starkem Auftritt

Mehr Spannung geht nicht! Die heurige Saison der Wölfe übertrifft nicht nur die Erwartungen zu Saisonbeginn, sondern reizt auch die Spannung bis zum letzten Moment aus. Noch nie gab es so knappe Serien und Entscheidungsspiele im Rienzstadion in den letzten Spielen. Das Team um Kapitän Helfer ist körperlich und mental an die Grenzen gegangen und wird heute versuchen Geschichte zu schreiben. Im Lineup fehlen heute March, Laner und Erlacher. Laibach kommt mit zuletzt 2 Siegen im Gepäck und voller Selbstvertrauen ins Pustertal. Die Wölfe können mit der Gewissheit ins Spiel gehen, dass sie unter Mattila fast immer auf schwierige Situationen und Niederlagen im nächsten Spiel eine Antwort parat hatten.

Dieses Spiel verdient sich, entscheidendes, emotionales Spiel 7 genannt zu werden. Für die Wölfe, die mit Herzblut in die Partie starten, heißt es nach 1.18 Min. schon nach einem kleinlich gepfiffenen Foul von Elliscasis mit einem Mann weniger auf dem Eis zu stehen. Souverän räumt das Heimteam hinten auf und lässt Laibach zu keiner Chance kommen. Bald darauf muss Leitner für 4 Minuten für einen Check gegen Music in die Kühlbox. Mit viel Kampf und einem stabilen Furlong werden drei gute Szenen der Slowenen vereitelt. Der HCP spielt hart gegen den Mann und zieht bei keinem Check zurück. Kleine Scharmützel nehmen zu und in einem Powerplay gegen Mitte des Drittels fehlen die Geschwindigkeit und Genauigkeit in der Angriffszone und so schaut nur eine Schusschance von Corbett heraus. Einer guten Chance von Kranjc antworten die Wölfe mit dominanten Minuten und Chancen von L.de Lorenzo, Piroso, Traversa und zweimal Hofer.

Karfreitag in Laibach – nun finaler Showdown am Ostersonntag in Bruneck!

Am Karfreitag kommt es zu Spiel 6 der Finalserie in der Hala Tivoli in Laibach. Olimpija liegt trotz des Overtimesieges am Mittwoch in der Serie mit 2:3 zurück und will vor eigenem Publikum den Seriengleichstand herstellen. Ca. 200 mitgereiste HCP-Fans wollen dies unbedingt verhindern und mit dem Pokal nach Hause fahren. Beide Coaches setzen auf die gleichen Formationen wie am Mittwoch.

Erster Matchpuck vergeben - Olimpija siegt in der Verlängerung

 

Der Wahnsinn geht weiter – Wölfe erkämpfen drei Matchpucks für den Meistertitel!

Im vierten Spiel der AHL-Finalserie in Laibach haben die Wölfe nach der Rückeroberung des Heimvorteils am Sonntag die Möglichkeit, die Führung in der Serie auszubauen, die Hausherren hingegen stehen bereits unter Druck und müssen das zweite Heimspiel in Serie unbedingt für sich entscheiden, wollen sie nicht mit dem Rücken zur Wand zum nächsten Spiel nach Bruneck reisen.

Petri Mattila stellt die Angriffslinien gegenüber den letzten Playoffspielen um und setzt erstmals seit längerer Zeit in den ersten drei Linien wieder auf die Standard-Formationen der regular season (Traversa – Andergassen - Gander, Oberrauch - Teemu Virtala - Marko Virtala, Lukas De Lorenzo – Berger - Alex De Lorenzo). Laibach-Coach Jure Vnuk nimmt auch eine leichte Veränderung in den Angriffslinien vor und setzt in der ersten Linie Miha Zajc anstelle von Gal Koren ein, welcher in die vierte Linie wechselt.

Wölfe drehen Spiel 3 - 6:4-Sieg in Ljubljana!

Nach den zwei Heimspielen zum Auftakt der Finalserie gegen HK Olimpija Ljubljana und dem 1:1-Zwischenstand müssen die Wölfe nun zwei Mal in Slowenien antreten. Coach mattila muss weiterhin auf Erlacher, Laner und March verzichten; die Lineups bleiben unverändert zu den letzten Partien.

Der HCP beginnt wieder gut und kann bereits nach 90 Sekunden in Überzahl auftreten. Das Powerplay bringt jedoch nichts ein. Als wenig später Althuber wegen Spielverzögerung ebenfalls auf die Strafbank muss, verteidigen die Wölfe ebenfalls ausgezeichnet und kommen sogar zu einer großen Break-Möglichkeit: Traversa zieht im 2 gegen 1 davon, legt quer auf Gander und die Nummer 3 schießt in Unterzahl zum 1:0 ein (7. Minute). Die Hausherren reagieren überraschenderweise kaum, im Gegenteil, Oberrauch hat die große Chance auf das 2:0 (8. Min.), aber Us hält. Nach 10 Spielminuten dann aber doch der Ausgleich: Planko haut an der blauen Linie drauf und Rajsar fälscht vor Furlong unhaltbar ab - 1:1. Das bringt die Wölfe nicht aus dem Konzept, sie gewinnen viele Zweikämpfe und haben deutlich mehr vom Spiel. Die größte Möglichkeit auf den erneuten FührunÜbernehmengstreffer hat Marko Virtala, der nach einem Vorstoß von Althuber dessen Querpass aber nicht zu verwerten vermag (15. Min.). Furlong wird erst in der Schlussminute erstmals richtig gefordert, muss dabei aber gleich zwei Mal entscheidend eingreifen.

Laibach gleicht in verrücktem Spiel die Serie aus

Am Freitag steigt im Rienzstadion nach dem erfolgreichen Auftakt der Finalserie am Donnerstag wohl zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das zweite Playoff-Heimspiel innerhalb von 24 Stunden. Die Wölfe möchten natürlich an die souveräne Vorstellung des Auftaktspiels anknüpfen, entsprechend schickt Trainer Mattila auch dieselben Linien wie am Vortag aufs Eis. Auch Laibach Coach Jure Vnuk kann nahezu dasselbe lineup wie im ersten Spiel aufbieten. Auch Sever, der gestern nach einer Schiriattacke vorzeitig unter die Dusche musste, ist wieder dabei.