Hockeyclub Pustertal
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   17.11.2018  19:30    
     
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EC Bregenzerwald - HC Pustertal 1:2 SO (0:0, 1:1, 0:0; 0:1 SO)

Überstunden gegen Bregenzerwald bringen Saisonsieg Nr. 14

Nach der Länderspielpause der AlpsHL, während der die HCP-Cracks Armin Hofer, Raphael Andergassen, Markus Gander und Tommaso Traversa für das Blue Team in Ungarn im Einsatz waren, geht es für die Wölfe mit einem Auswärtsspiel in Vorarlberg beim EC Bregenzerwald weiter. Die Favoritenrolle in diesem Spiel ist klar vergeben, grüßt der HCP doch nach 13 Spielen ungeschlagen von der Tabellenspitze, während die Wälder die letzten 5 Spiele in Folge verloren haben und nur den 14. Tabellenplatz belegen. Doch wer sich angesichts der klaren Ausgangslage einen Kantersieg des HCP erwartet, der soll eines besseren belehrt werden!

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Marek Posmyk erster Neuzugang

Neben dem bestätigten Schweden Fredrik Persson wird in der kommenden Saison auch ein Tscheche für Wasserverdrängung vor dem HCP-Kasten sorgen: Der 32-Jährige MAREK POSMYK wechselt vom SG Cortina zum Vizemeister HC Pustertal. Den Großteil seiner Laufbahn verbrachte der körperlich starke Abwehrgarant in der tschechischen Extraliga, wo er knapp 300 Partien bestritt. Posmyk wird als guter Schlittschuhläufer beschrieben, der mit einem guten Schuss ausgestattet ist und sich auch in die Offensive einbringen kann.

Marek Posmyk bringt neben seiner beeindruckenden Statur (196cm und 104kg) auch viel Erfahrung mit nach Bruneck. Nachdem er 1995 als 17-Jähriger in der tschechischen Extraliga debütierte und im darauffolgenden Jahr in der 2. Runde von den Toronto Maple Leafs gedraftet worden war, wechselte des „Abwehrbollwerk" nach Übersee. Dort kam er in knapp fünf Saisonen unter anderem zu 19 NHL- und 84 AHL-Einsätzen für die Tampa Bay Lightning bzw. St. John's Maple Leafs. Zwei Spielzeiten verbrachte der Tscheche in der OHL und IHL.

2001 folgte die Rückkehr nach Europa, wo er in den folgenden neun Winter bis auf zwei Abstecher in Nürnberg und Linz quasi ausschließlich bei tschechischen Erstligisten engagiert war. Zlin, Slavia Prag, Plzen, Budejovice, Pardubice und Boleslav waren nach seiner Rückkehr die Stationen in der höchsten Liga seines Landes. In der Saison 2002/03 feierte der Defensiv-Spezialist, nachdem er eine unglaubliche Playoff-Serie mit persönlichen sieben Scorerpunkten absolviert hat, mit dem HC Slavia Prag den Meistertitel. Insgesamt brachte er es in seiner Heimatliga auf etwa 80 Scorerpunkte.

Die abgelaufene Spielzeit begann der Hühne bei den Lausitzer Füchse aus der deutschen Bundesliga, ehe er nach Ablauf seines Try-out-Vertrags Anfang November 2010 nach Italien wechselte. Beim Altmeister Cortina brachte er zusammen mit seinem Landsmann Daniel Branda neuen Wind ins Team und wurde noch im Monat seiner Verpflichtung zum „Verteidiger des Monats" gekürt. Schlussendlich verpasste er mit den Ampezzanern aber knapp die Playoff-Teilnahme.

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