Hockeyclub Pustertal
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Wenn sich Eishockey-Fanclubs auf dem Eis zum Match treffen...

Supporters Cup 2016 ein großer Erfolg

Was mit einem simplen Gaudifreundschaftmatch begann, kann man heute bereits durchaus als groß und gelungen bezeichnen: der „Supporters Cup“ dürfte sich in den nächsten Jahren als fixe Institution im italienischen Eishockey etablieren. Noch vor zwei Jahren standen sich einzig die „Wolves1896“ aus dem Pustertal und der „Gruppo Angolino“ aus Mailand gegenüber und bereits das erste Gaudispiel zwischen Eishockeyfanclubs wurde zum Erfolg.
2015 dann wurde mit der Teilnahme der „Highlanders“ vom Ritten ein kleines Rundspiel, gespielt wird seit je her auf dem „neutralen“ Eis in Neumarkt. Dort ist abseits vom Meisterschafts-Stress, den ja auch ein Fan in den Wintermonaten zweifelsfrei hat, im Mai noch Eisbetrieb und die Schläger können in lockerer Athmosphäre gekreuzt werden.

Am letzten Wochenende dann ging die 3. Edition des „Supporters Cup“ über die Bühne, neu im Teilnehmerfeld war der Fanclub aus Cortina, die bekannten „Fatti Duri“. Den ganzen Nachmittag über spielte „Jeder gegen Jeden“, gleichermaßen Spaß hatten Cracks, die sich kaum auf den Schlittschuhen halten konnten, einige Damen, Alt und Jung und natürlich solche, die am Puck bärenstark sind und in den hiesigen Freizeitligen spielen.

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AUF DER SUCHE NACH DEM (GOALIE-)GLÜCK: „JS" AUBIN ZUM HCP

Die sportliche Leitung der Fiat Professional Wölfe hat sich schon gleich nach dem Saisonende 2012 auf die Suche nach einem Torhüter gemacht. Mikko Strömberg hatte schon frühzeitig seinen Rücktritt vom Leistungssport erklärt, natürlich versuchen die Wölfe die Schlüsselposition Tormann nun geeignet zu besetzen.

Erfahren – auch in Europa, steigerungsfähig, bezahlbar – so las sich das Profil für die Suche nach dem Goalie-Glück. Der Mann, der diese Anforderungen erfüllen kann hört auf den Namen von JEAN-SEBASTIEN AUBIN – bald 35 Jahre alt, Vater von 2 Kindern.

An die Rienz wechselt somit ein Goalie, dessen Curriculum spektakulärer kaum sein könnte: 218 Spiele in der NHL (Pittsburgh, Toronto, Los Angeles), 176 Spiele in der AHL sowie 132 Spiele in der DEL (Düsseldorf).

 

Nachdem es in der NHL keinen Platz mehr für den Rechtsfänger gab, schlug Jean-Sebastian Aubin in Düsseldorf ein wie eine Bombe: Bester Torhüter der Liga, Allstar-Team und Liebling der Fans. Das zweite Jahr war geprägt von Höhen und Tiefen. Zuletzt hingegen erhielt Aubin in nur 18 Spielen Eiszeit, wurde von Goepfert angelöst und stand bei Coach Tomlinson nach Differenzen auf dem Abstellgleis.

Starkes Positionsspiel, gute Fanghand und Erfahrung werden Aubin gutgeschrieben. Dagegen steht das Gerücht von Motivationslöchern. Der sportliche Leiter der Fiat Professional Wölfe, Roman Erlacher, dazu: „Wir versuchen Jean-Sebastian Aubin und seiner Familie das bestmögliche Umfeld zu bieten. Ich denke dafür ist der HCP keine schlechte Adresse. Wir vertrauen dem Goalie voll und ganz, der finanzielle Aspekt steht bei ihm ohnehin nicht mehr an erster Stelle."

http://www.eliteprospects.com/player.php?player=10249