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HC Ritten - HC Pustertal 2:1 (2:0, 0:0, 0:1)

Wölfe verlieren Spiel 6 und damit die Halbfinalserie - Meister Ritten zieht ins Finale ein

Nach der Heimniederlage am Donnerstag und dem 2:3-Rückstand in der Halbfinalserie war nun diesmal der HCP unter Zugzwang: eine Niederlage würde das Playoff-Aus bedeuten, ein Sieg in Klobenstein hingegen ein entscheidendes siebtes Spiel im Rienzstadion erwirken. Coach Richer musste nur auf den langzeitverletzten Erlacher verzichten und konnte ansonsten aus dem Vollem schöpfen; bei den Buam musste erneut DiBenedetto als überzähliger Ausländer auf die Tribüne.

Im Gegensatz zu den ersten Spielen war Ritten von Beginn an hellwach. Nach 6 Minuten musste Mäkelä auf die Strafbank und gegen Ende der Strafzeit schlugen die Hausherren zu: Rissmiller traf nach einem Abpraller aus kurzer Distanz zum 1:0, es war sein erster Punkt überhaupt in dieser Serie gegen die Wölfe. Sofort im Anschluss die große Chance auf den Ausgleich: Andergassen und dann Berzins im Nachfassen scheiterten jedoch knapp. 

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AUF DER SUCHE NACH DEM (GOALIE-)GLÜCK: „JS" AUBIN ZUM HCP

Die sportliche Leitung der Fiat Professional Wölfe hat sich schon gleich nach dem Saisonende 2012 auf die Suche nach einem Torhüter gemacht. Mikko Strömberg hatte schon frühzeitig seinen Rücktritt vom Leistungssport erklärt, natürlich versuchen die Wölfe die Schlüsselposition Tormann nun geeignet zu besetzen.

Erfahren – auch in Europa, steigerungsfähig, bezahlbar – so las sich das Profil für die Suche nach dem Goalie-Glück. Der Mann, der diese Anforderungen erfüllen kann hört auf den Namen von JEAN-SEBASTIEN AUBIN – bald 35 Jahre alt, Vater von 2 Kindern.

An die Rienz wechselt somit ein Goalie, dessen Curriculum spektakulärer kaum sein könnte: 218 Spiele in der NHL (Pittsburgh, Toronto, Los Angeles), 176 Spiele in der AHL sowie 132 Spiele in der DEL (Düsseldorf).

 

Nachdem es in der NHL keinen Platz mehr für den Rechtsfänger gab, schlug Jean-Sebastian Aubin in Düsseldorf ein wie eine Bombe: Bester Torhüter der Liga, Allstar-Team und Liebling der Fans. Das zweite Jahr war geprägt von Höhen und Tiefen. Zuletzt hingegen erhielt Aubin in nur 18 Spielen Eiszeit, wurde von Goepfert angelöst und stand bei Coach Tomlinson nach Differenzen auf dem Abstellgleis.

Starkes Positionsspiel, gute Fanghand und Erfahrung werden Aubin gutgeschrieben. Dagegen steht das Gerücht von Motivationslöchern. Der sportliche Leiter der Fiat Professional Wölfe, Roman Erlacher, dazu: „Wir versuchen Jean-Sebastian Aubin und seiner Familie das bestmögliche Umfeld zu bieten. Ich denke dafür ist der HCP keine schlechte Adresse. Wir vertrauen dem Goalie voll und ganz, der finanzielle Aspekt steht bei ihm ohnehin nicht mehr an erster Stelle."

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