Hockeyclub Pustertal

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Stützen bleiben beim HCP

Weitere Vertragsverlängerungen bei den Wölfen

PATRICK RIZZO gehört zur starken „Generation“ der 87er und 88er, die der HCP herausbrachte. Im Gegensatz zu Armin Hofer wechselte er aber bereits mit 20 Jahren nach Pontebba. Dort und danach bei Valpellice entwickelte sich der kleine Kämpfer zu einem Serie-A-Stammspieler und Leistungsträger, und konnte auch bei seiner Rückkehr ins Pustertal überzeugen. Nach 14 Toren und 13 Assists in der Serie A 2014/15 folgt nun ein weiteres Jahr bei den schwarz-gelben Wölfen. 

VIKTOR SCHWEITZER ist sozusagen der Prellbock im Team von Mario Richer. Physisch präsent, eisläuferisch gut, jung und draufgängerisch – so kann man den blonden Hünen aus dem Hochpustertal beschreiben. 

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AUF DER SUCHE NACH DEM (GOALIE-)GLÜCK: „JS" AUBIN ZUM HCP

Die sportliche Leitung der Fiat Professional Wölfe hat sich schon gleich nach dem Saisonende 2012 auf die Suche nach einem Torhüter gemacht. Mikko Strömberg hatte schon frühzeitig seinen Rücktritt vom Leistungssport erklärt, natürlich versuchen die Wölfe die Schlüsselposition Tormann nun geeignet zu besetzen.

Erfahren – auch in Europa, steigerungsfähig, bezahlbar – so las sich das Profil für die Suche nach dem Goalie-Glück. Der Mann, der diese Anforderungen erfüllen kann hört auf den Namen von JEAN-SEBASTIEN AUBIN – bald 35 Jahre alt, Vater von 2 Kindern.

An die Rienz wechselt somit ein Goalie, dessen Curriculum spektakulärer kaum sein könnte: 218 Spiele in der NHL (Pittsburgh, Toronto, Los Angeles), 176 Spiele in der AHL sowie 132 Spiele in der DEL (Düsseldorf).

 

Nachdem es in der NHL keinen Platz mehr für den Rechtsfänger gab, schlug Jean-Sebastian Aubin in Düsseldorf ein wie eine Bombe: Bester Torhüter der Liga, Allstar-Team und Liebling der Fans. Das zweite Jahr war geprägt von Höhen und Tiefen. Zuletzt hingegen erhielt Aubin in nur 18 Spielen Eiszeit, wurde von Goepfert angelöst und stand bei Coach Tomlinson nach Differenzen auf dem Abstellgleis.

Starkes Positionsspiel, gute Fanghand und Erfahrung werden Aubin gutgeschrieben. Dagegen steht das Gerücht von Motivationslöchern. Der sportliche Leiter der Fiat Professional Wölfe, Roman Erlacher, dazu: „Wir versuchen Jean-Sebastian Aubin und seiner Familie das bestmögliche Umfeld zu bieten. Ich denke dafür ist der HCP keine schlechte Adresse. Wir vertrauen dem Goalie voll und ganz, der finanzielle Aspekt steht bei ihm ohnehin nicht mehr an erster Stelle."

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