Hockeyclub Pustertal

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HC Pustertal Wölfe - WSV Sterzing Broncos 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)

Die Wölfe machen den Sack zu - Halbfinaleinzug ist geschafft

MäkeläIm fünften Spiel der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen die WSV Broncos Sterzing konnte Coach Richer wieder auf Schweitzer und Rizzo zählen und hatte somit im Angriff wieder mehr Varianten in der Liniengestaltung. Das Spiel war von Beginn an schnell, kampfbetont, aber dennoch äußerst fair; die 1.300 Zuschauer im Rienzstadion kamen auf ihre Kosten.

Der HCP begann entschlossen und ließ von der ersten Minute an den Willen erkennen, mit einem Sieg heute alles klar zu machen. In der 6. Minute hatte Berzins die Riesenchance auf die Führung, als er einen Schuss von Scandella gefährlich abfälschte, aber an Puurula scheiterte. Wie aus dem Nichts stand es 30 Sekunden später jedoch 0:1: Owens hatte eine Unachtsamkeit ausgenützt und den Puck über die Linie gedrückt (7. Minute). Die Wölfe ließen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und schlugen weitere 30 Sekunden ebenfalls zu: im Powerplay erzielte Hofer mit einem platzierten Schuss ins Kreuzeck den umjubelten Ausgleich (8. Minute). 

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AUF DER SUCHE NACH DEM (GOALIE-)GLÜCK: „JS" AUBIN ZUM HCP

Die sportliche Leitung der Fiat Professional Wölfe hat sich schon gleich nach dem Saisonende 2012 auf die Suche nach einem Torhüter gemacht. Mikko Strömberg hatte schon frühzeitig seinen Rücktritt vom Leistungssport erklärt, natürlich versuchen die Wölfe die Schlüsselposition Tormann nun geeignet zu besetzen.

Erfahren – auch in Europa, steigerungsfähig, bezahlbar – so las sich das Profil für die Suche nach dem Goalie-Glück. Der Mann, der diese Anforderungen erfüllen kann hört auf den Namen von JEAN-SEBASTIEN AUBIN – bald 35 Jahre alt, Vater von 2 Kindern.

An die Rienz wechselt somit ein Goalie, dessen Curriculum spektakulärer kaum sein könnte: 218 Spiele in der NHL (Pittsburgh, Toronto, Los Angeles), 176 Spiele in der AHL sowie 132 Spiele in der DEL (Düsseldorf).

 

Nachdem es in der NHL keinen Platz mehr für den Rechtsfänger gab, schlug Jean-Sebastian Aubin in Düsseldorf ein wie eine Bombe: Bester Torhüter der Liga, Allstar-Team und Liebling der Fans. Das zweite Jahr war geprägt von Höhen und Tiefen. Zuletzt hingegen erhielt Aubin in nur 18 Spielen Eiszeit, wurde von Goepfert angelöst und stand bei Coach Tomlinson nach Differenzen auf dem Abstellgleis.

Starkes Positionsspiel, gute Fanghand und Erfahrung werden Aubin gutgeschrieben. Dagegen steht das Gerücht von Motivationslöchern. Der sportliche Leiter der Fiat Professional Wölfe, Roman Erlacher, dazu: „Wir versuchen Jean-Sebastian Aubin und seiner Familie das bestmögliche Umfeld zu bieten. Ich denke dafür ist der HCP keine schlechte Adresse. Wir vertrauen dem Goalie voll und ganz, der finanzielle Aspekt steht bei ihm ohnehin nicht mehr an erster Stelle."

http://www.eliteprospects.com/player.php?player=10249