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Asiago Hockey - HC Pustertal 5:3 (2:0, 1:2, 2:1)

Es hat nicht gereicht – Wölfe verabschieden sich erhobenen Hauptes aus den Playoffs!

Der HCP steht nach der äußerst unglücklichen Niederlage in Spiel 2 mit dem Rücken zur Wand: Will man im Rennen um den Finaleinzug bleiben muss beim Auswärtsspiel im berüchtigten Odegar in Asiago unbedingt der erste Sieg in der Halbfinalserie her. Der Abnützungskampf der ersten zwei Halbfinalspiele hat bei den Wölfen seine Spuren hinterlassen, neben dem Langzeitverletzten Elliscasis fehlen mit Thum, Jacques und Erlacher gleich drei Stammspieler im Sturm, HCP-Coach Mattila stehen somit nur mehr drei Angriffslinien zur Verfügung. Asiago-Coach Barrasso hingegen kann aus dem Vollen schöpfen und bietet die bewährten 4 Linien auf.

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Es hat nicht gereicht – Wölfe verabschieden sich erhobenen Hauptes aus den Playoffs!

Der HCP steht nach der äußerst unglücklichen Niederlage in Spiel 2 mit dem Rücken zur Wand: Will man im Rennen um den Finaleinzug bleiben muss beim Auswärtsspiel im berüchtigten Odegar in Asiago unbedingt der erste Sieg in der Halbfinalserie her. Der Abnützungskampf der ersten zwei Halbfinalspiele hat bei den Wölfen seine Spuren hinterlassen, neben dem Langzeitverletzten Elliscasis fehlen mit Thum, Jacques und Erlacher gleich drei Stammspieler im Sturm, HCP-Coach Mattila stehen somit nur mehr drei Angriffslinien zur Verfügung. Asiago-Coach Barrasso hingegen kann aus dem Vollen schöpfen und bietet die bewährten 4 Linien auf.

Am Montag muss ein Sieg her

Halbfinale Spiel 2 in Bruneck heute Abend und die Zeichen stehen für die Wölfe auf Sieg. In dieser Best-of-5 Serie ist ein Heimsieg unumgänglich und Spieler wie Fans wissen das und wollen den Ausgleich in der Serie. Asiago wurde im Spiel 1 seiner Favoritenrolle gerecht, jedoch gab der HCP einmal mehr nicht auf und kam noch bedrohlich an die Hausherren heran (4:5). Die Wölfe erwartet ein volles Haus und die Stimmung ist bereits vor dem Anpfiff hervorragend. Trainer Mattila hat die Linien umgestellt. Im Tor steht Kinkelin.

Aufholjagd bleibt unbelohnt - 4:5-Niederlage in Asiago

Nach der großartigen Viertelfinalserie gegen die VEU Feldkirch wartet im Halbfinale nun mit dem HC Asiago der Sieger des Grunddurchgangs auf die Wölfe. In der Regular Season behielten die Wölfe im Oktober im Heimspiel mit 3:1 die Oberhand, im Retourmatch im Februar gab es ein 1:1 (mit Niederlage im Penaltyschießen). Dazwischen lag noch das denkwürdige Final-Four-Halbfinale mit dem tollen Sieg der Wölfe im Stadio Odegar. Es ist dies zudem das Aufeinandertreffen des stärksten Angriffs (Asiago) gegen die stabilste Verteidigung (HCP), der besten Powerplaymannschaft (Asiago) gegen das wohl stärkste Team im Penaltykilling (HCP). Während die Hausherren vollzählig antreten, muss der HCP auf die Verteidiger Elliscasis und Hofer verzichten.

Das Spiel beginnt gleich mit einer guten Möglichkeit für die Hausherren, doch Rosa scheitert nach wenigen Sekunden an Tragust, der heute wieder das Vertrauen von Mattila ausgesprochen bekommt. Danach wiegt das Spiel schnell hin und her, eine gewisse Vorsicht und Ausgeglichenheit sind Trumpf. Bis zur 8. Minute, da gehen die Gastgeber nämlich in Führung: Scandella bedient Nigro und dieser lässt sich die Chance nicht entgehen: 1:0 (9. Minute). 

AHL-Halbfinale 2018: Asiago vs. HCP!

Es ist Halbfinale und der HC Pustertal ist dabei! Die Viertelfinals gegen die VEU Feldkirch waren nichts für schwache Nerven. Unvergessen bleiben in jedem Fall 5 (!) erzielte Tore mit dem 6. Feldspieler und ohne Goalie innerhalb von 2 Playoff-Matches! Unvergessen bleibt die geschlossene Teamleistung, dass die Pusterer Eishockeyfans die Liebe zur HCP-Mannschaft fanden, wie schon lange nicht mehr.

Grandiose Teamleistung der Wölfe

Spiel 6 in einer spektakulären Viertelfinalserie voller Überraschungsmomente. Das Rienzstadion platzt zum ersten Mal in dieser Saison aus allen Nähten. Das Gästeteam aus Feldkirch wird von zahlreichen Fans begleitet. Die Wölfe können heute mit einem Sieg den Einzug ins Halbfinale perfekt machen. Feldkirch muss gewinnen, um die Chance aufs Weiterkommen am Leben zu halten. Bei den Wölfen kehrt Bruneteau wieder ins Lineup zurück, Hofer fehlt wegen der sehr „interessanten Sperre“ nach dem Zusammenstoß mit einem Schiedsrichter im letzten Spiel. Im Tor bekommt Kinkelin wieder den Vorzug von Coach Mattila. Feldkirch muß erneut auf den Topskorer Stanley verzichten.

Jaaa! Ringrose erledigt die VEU - der HCP holt sich den Auswärtssieg!

Nach dem starkem Auftritt vor zwei Tagen und dem 2:2-Ausgleich in der Serie heißt es heute erneut in der Vorarlberghalle in Feldkirch anzutreten. Bei den Wölfen fehlt neben Elliscasis auch Bruneteau; die VEU muss auf Stanley verzichten. Mattila behält die innovative Linienzusammensetzung vom Dienstag bei; auch Kinkelin bekommt im Tor wieder das Vertrauen des Coachs.

Im Gegensatz zu den bisherigen Begegnungen startet der HCP diesmal nicht so überzeugend ins Spiel. Die Hausherren geben in den ersten Minuten den Ton an und sie gehen auch gleich mit der ersten richtigen Torchance in Führung: Tikkinen schickt mit einem Steilpass Winzig auf die Reise und dieser verwandelt eiskalt zum 1:0 (4. Minute). Erst in der 6. Minute kommen die Wölfe mit Oberrauch zum ersten gefährlichen Abschluss. Wenig später ist Winzig völlig alleine vor Kinkelin, doch die Nr. 28 verhindert einen weiteren Treffer. Danach fängt sich der HCP langsam und wird von Minute zu Minute präsenter. Pance scheitert in Minute 11 gleich zwei Mal knapp. Und nach 14:28 ist es so weit: Jacques hämmert aus spitzem Winkel aufs Tor und über einen VEU-Verteidiger findet der Puck den richtigen Weg ins Tor: 1:1! Eine Minute später versucht es Andergassen, wird jedoch in letzter Sekunde abgedrängt. Das gesamte Drittel verfliegt ohne Strafminuten; erst in der Schlusssekunde muss Helfer bei einer Chance von Loik regelwidrig defensiv eingreifen. Somit starten die Wölfe mit einer Unterzahl in Abschnitt zwei.

Das ist der HCP! Overtime-Sieg gegen die VEU!

Playoff-Viertelfinale in der AHL und es geht in die nächste Runde HCP vs. VEU. Das Spiel 4 steht unter besonderen Vorzeichen, denn der Gast aus dem „Ländle“ führt mit 2:1 in der Serie und die Wölfe stehen etwas unter Zugzwang. Bei der VEU fehlt Niki Gehringer, beim HCP Danny Elliscasis. Trainer Mattila überrascht mit einer Rotation im Kasten der Wölfe: Kinkelin nimmt den Platz von Tragust ein, die Sturmlinien werden neuformiert.

Tolle Aufholjagd bleibt unbelohnt!

Nachdem an den ersten beiden Spieltagen dieses Viertelfinals jeweils die Gastmannschaft den Sieg mit nach Hause nehmen konnte, kommt es nun in Feldkirch zum dritten Akt dieser spannenden Playoff-Auseinandersetzung. Die Wölfe müssen weiterhin auf Elliscasis verzichten, für den wieder Bona in die Defender-Rolle schlüpft.

Das Spiel beginnt ganz zum Wohlgefallen der mitgereisten schwarzgelben Fans: der HCP ist klar spielbestimmend und gibt das Tempo vor. In der 4. Minute scheitert Jacques nach Vorlage Di Casmirro; in der 5. Minute zieht Ringrose ab, der Abpraller gelangt zum aufgerückten Bruneteau und dessen Abschluss kann von Caffi in allerletzter Sekunde noch von der Torlinie gekratzt werden. Nach 8 Minuten wird erst Tragust zum ersten Mal geprüft: Draschkowitz findet aber in der Nr. 35 seinen Meister. Danach gestaltet sich das Spiel ausgeglichener; die ganz großen Chancen bleiben aus. Für die Wölfe versuchen es Erlacher (Schuss vorbei, 13. Min.), Jacques (nach Zuckerpass Althuber, 15. Min.) sowie im einzigen Powerplay des ersten Spielabschnitts erneut Jacques, Helfer und Ringrose mit Schüssen aus mittlerer Distanz.

Feldkirch gleicht Viertelfinalserie aus

Nach dem gelungenen Playoff-Auftakt für die Wölfe in Vorarlberg stand am Donnerstag in Bruneck das zweite Viertelfinalspiel gegen die VEU Feldkirch auf dem Programm. Mit einem 4:2-Sieg glichen die Österreicher vor knapp 1.000 Zuschauer die Viertelfinalserie aus. Die Wölfe gerieten schnell ins Hintertreffen und konnten sich anschließend vom Rückstand nicht mehr erholen.

Playoffauftakt nach Maß: Wölfe erobern mit souveräner Defensivleistung den Heimvorteil im Viertelfinale!

In der ehrwürdigen Vorarlberghalle, die bereits zahlreiche legendäre Eishockeyschlachten erlebt hat, kommt es zum mit Spannung erwarteten Viertelfinalauftakt zwischen der VEU Feldkirch und dem HCP. Die VEU kann in Bestbesetzung antreten, bei den Wölfen fehlt lediglich der Langzeitverletzte Elliscasis. HCP-Coach Mattila setzt auf das zuletzt bewährte Lineup mit Rückkehrer Erlacher als Center in der dritten Linie.

Im ersten Drittel starten die Wölfe vor gut 1400 Zuschauern gleich entschlossen in die Partie, es entwickelt sich ein intensives Playoffmatch. Beide Mannschaften spielen sehr diszipliniert und konzentriert in der Defensive. Trotz zweimaliger Unterzahl hat der HCP im Startabschnitt mehr Torschüsse und Spielanteile als die Hausherren, die besten Chancen finden Max Oberrauch und Maximilian Lancsar vor. Die Vorarlberger werden nur zwei Mal gefährlich, dann aber richtig, Tschombie kann die Großchancen jedoch durch zwei Big Saves vereiteln.

Auch im zweiten Drittel spielt der HCP im Vorwärtsgang, in Minute 25 vergibt zunächst Lukas Tauber eine erstklassige Chance und wenig später landet ein Abschluss von JFJ am Außenpfosten (28. Min.). Gegen Mitte des Drittels kommt plötzlich wieder die VEU auf und es spielen sich einige Minuten lang hektische Szenen vor dem Wölfetor ab, jedoch Thomas Tragust bleibt stets Herr der Lage und hält seinen Kasten sauber.